Verbotsschilder selber gestalten - mit Wunschtext und Symbol
Nicht jedes Verbot lässt sich mit einem vorgefertigten Schild eindeutig ausdrücken. Wenn besondere Betriebsregeln, eingeschränkte Zugangsberechtigungen oder zusätzliche Sicherheitshinweise vermittelt werden sollen, können Sie Verbotsschilder selber gestalten und an Ihren Einsatzbereich anpassen. Dafür stehen unterschiedliche Kombinationen aus Verbotszeichen und Wunschtext zur Verfügung. Je nach Anwendung lassen sich ein oder mehrere Symbole mit individuellen Angaben verbinden. Entscheidend ist, dass das Verbot eindeutig erkennbar bleibt, die Gestaltung zum Einsatzort passt und gegebenenfalls geltende Anforderungen an die Sicherheitskennzeichnung eingehalten werden.
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Verbotsschilder selbst gestalten: Welche Möglichkeiten gibt es?
Bei individuellen Verbotsschildern können Sie die Sicherheitsaussage durch einen eigenen Text konkretisieren. Die Gestaltung reicht vom klassischen Kombischild mit einem Verbotszeichen bis zu Ausführungen mit mehreren Symbolen oder speziellen Bodenmarkierungen.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie viele Verbote dargestellt werden sollen und aus welcher Entfernung das Schild wahrgenommen werden muss.
Die passende Ausführung auswählen
| Ausführung | Geeignet für | Passendes Produkt |
|---|---|---|
| Ein Symbol mit Wunschtext darunter | Einzelne Verbote mit zusätzlicher Erklärung, beispielsweise an Türen oder Maschinen | Verbotsschild mit Wunschsymbol und Wunschtext |
| Symbol links, Wunschtext rechts | Längere Hinweise und eine gut lesbare Kombination aus Zeichen und Text | Kombischild mit Wunschsymbol und Wunschtext |
| Zwei Symbole mit Wunschtext | Zwei zusammengehörige Verbote auf einem gemeinsamen Schild | Verbotsschild mit zwei Wunschsymbolen |
| Drei Symbole mit Wunschtext | Mehrere gleichzeitig geltende Verbote mit einer gemeinsamen Zusatzinformation | Verbotsschild mit drei Wunschsymbolen |
| Hinweisschild mit Wunschtext | Individuelle Verbotsinformationen ohne genormtes Piktogramm | Verbotsschild „Achtung“ mit Wunschtext |
| Bodenmarkierung mit Symbol und Text | Zusätzliche Kennzeichnung unmittelbar auf Verkehrs- und Bewegungsflächen | Bodenmarkierung mit Wunschsymbol und Wunschtext |
| Runde Bodenmarkierung mit Wunschtext | Individuelle Verbote direkt auf geeigneten Bodenflächen | Bodenaufkleber mit Wunschtext |
Praxis-Tipp: Verwenden Sie für ein einzelnes Verbot möglichst ein eindeutig verständliches Symbol. Mehrere Verbotszeichen auf einem Schild sind vor allem dann sinnvoll, wenn sie denselben Bereich betreffen. Zu viele Symbole können die Erkennbarkeit verschlechtern.
Wunschtext und Verbotszeichen richtig kombinieren
Ein individuelles Verbotsschild soll eine klare Aussage vermitteln: Welche Handlung ist untersagt und für wen oder welchen Bereich gilt das Verbot?
Dafür ist die Kombination eines passenden Symbols mit einem kurzen, konkretisierenden Text häufig die beste Lösung.
Beispiele für individuelle Verbotsschilder
| Verbotszeichen | Möglicher Wunschtext | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| P002 – Rauchen verboten | Rauchen auf dem gesamten Betriebsgelände verboten | Betriebsgelände und Eingangsbereiche |
| P010 – Berühren verboten | Bauteile nicht berühren | Maschinen und technische Anlagen |
| P031 – Schalten verboten | Wartungsarbeiten – Nicht schalten | Elektrische Anlagen und Wartungsbereiche |
| P022 – Essen und Trinken verboten | Keine Lebensmittel im Produktionsbereich | Produktions- und Hygienebereiche |
| P006 – Für Flurförderzeuge verboten | Kein Staplerverkehr in diesem Bereich | Lager und innerbetriebliche Verkehrswege |
Diese Beispiele zeigen, wie ein standardisiertes Symbol durch einen individuellen Text ergänzt werden kann. Die passende Kennzeichnung muss immer anhand der tatsächlichen Gefährdung und der betrieblichen Anforderungen ausgewählt werden.
Was macht einen guten Wunschtext aus?
Ein verständlicher Verbotstext sollte möglichst drei Anforderungen erfüllen:
- Eindeutige Aussage: Beschreiben Sie konkret, welches Verhalten untersagt ist.
- Kurze Formulierung: Vermeiden Sie lange Sätze und unnötige Erläuterungen.
- Passender Bezug: Ergänzen Sie bei Bedarf den betroffenen Bereich oder die angesprochenen Personen.
Beispielsweise ist „Zutritt für Unbefugte verboten“ eindeutiger als „Zutritt nicht gestattet“. Zusätzliche Informationen können helfen, das Verbot näher einzugrenzen.
Wählen Sie die Textlänge so, dass die Beschriftung auch aus der vorgesehenen Entfernung gut lesbar bleibt.
Individuelle Verbotsschilder nach DIN EN ISO 7010 und ASR A1.3
Wer Verbotsschilder für die betriebliche Sicherheitskennzeichnung selbst gestalten möchte, muss zwischen der freien Textgestaltung und den Anforderungen an standardisierte Sicherheitszeichen unterscheiden.
Die DIN EN ISO 7010 legt registrierte Sicherheitszeichen mit bestimmten grafischen Symbolen und Sicherheitsaussagen fest. Die ASR A1.3 konkretisiert die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung an die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung.
Für individuelle Verbotsschilder ist insbesondere die Verbindung aus Sicherheitszeichen und Zusatzzeichen relevant.
Welche Gestaltungsvorgaben sind zu beachten?
| Gestaltungselement | Anforderungen und Hinweise |
|---|---|
| Verbotszeichen | Kreisförmige Gestaltung mit rotem Rand und rotem Schrägbalken auf weißem Hintergrund; das grafische Symbol ist üblicherweise schwarz |
| Piktogramm | Für die in der ASR A1.3 festgelegten Sicherheitsaussagen sind die entsprechend zugeordneten Sicherheitszeichen zu verwenden |
| Wunschtext | Darf das Sicherheitszeichen ergänzen, aber dessen Aussage nicht verändern oder verdecken |
| Textplatzierung | Zusatzinformationen können unterhalb oder neben dem Sicherheitszeichen angeordnet werden |
| Lesbarkeit | Zeichen und Text müssen unter den jeweiligen Einsatzbedingungen ausreichend deutlich erkennbar sein |
| Kombination | Sicherheitszeichen und Zusatzzeichen können gemeinsam auf einem Träger als Kombinationszeichen ausgeführt werden |
Die rechteckige Gesamtform eines Kombischildes steht der kreisförmigen Gestaltung des eigentlichen Verbotszeichens nicht entgegen.
Gut zu wissen: Das allgemeine Verbotszeichen P001
Das Zeichen P001 nach DIN EN ISO 7010 besteht aus einem roten Verbotskreis mit Schrägbalken ohne zusätzliches Motiv. Nach ASR A1.3 darf es nur in Verbindung mit einem Zusatzzeichen verwendet werden, das das konkrete Verbot benennt. Damit eignet es sich insbesondere für Verbote, für die kein spezielles Sicherheitszeichen vorgesehen ist.
Sind selbst gestaltete Verbotsschilder automatisch normgerecht?
Nein. Ein individuell gestaltetes Schild erfüllt nicht allein deshalb die Anforderungen der betrieblichen Sicherheitskennzeichnung, weil es ein rotes Verbotszeichen enthält.
Entscheidend sind unter anderem die Auswahl des richtigen Piktogramms, die Sicherheitsfarben, die Erkennbarkeit und die Übereinstimmung mit der vorgesehenen Sicherheitsaussage.
Ein frei gestaltetes Textschild kann ein betriebliches Verbot verdeutlichen, ist aber nicht automatisch einem Sicherheitszeichen nach DIN EN ISO 7010 gleichzusetzen.
Die notwendige Kennzeichnung wird im Betrieb anhand der Gefährdungsbeurteilung festgelegt.
Welches Material eignet sich für individuelle Verbotsschilder?
Neben der Gestaltung entscheidet das Material darüber, wo und wie ein Verbotsschild angebracht werden kann.
Im Sortiment stehen je nach Produkt selbstklebende Folie, Kunststoff, Aluminium-Verbundplatten und bei bestimmten Varianten geprägte und gelochte Aluminiumschilder zur Auswahl.
Materialvergleich für die richtige Produktauswahl
| Material | Eigenschaften | Geeignete Anwendung |
|---|---|---|
| Selbstklebende Folie | Dünn, flexibel und ohne zusätzliche Bohrungen anzubringen | Türen, Schaltschränke und glatte Maschinenoberflächen |
| Kunststoff | Formstabile Ausführung zur dauerhaften Beschilderung | Innenbereiche und geschützte Montageflächen |
| Aluminium-Verbundplatte 3 mm | Stabil, formbeständig und für die Außenanwendung geeignet | Betriebsgelände, Tore und Außenwände |
| Aluminium geprägt und gelocht | Robuste Ausführung mit vorhandenen Befestigungslöchern | Feste Montage an Wänden, Pfosten oder betrieblichen Einrichtungen |
Verbotsschilder für den Innen- und Außenbereich
Im Innenbereich sind selbstklebende Folien häufig eine platzsparende Lösung. Sie können direkt auf geeigneten glatten Oberflächen befestigt werden und benötigen keine zusätzlichen Halterungen.
Bei einer langfristigen Beschilderung im Außenbereich sind formstabile Materialien wie Aluminium-Verbundplatten häufig zweckmäßiger. Entscheidend sind die zu erwartenden Witterungseinflüsse und die Montagemöglichkeiten.
Für besonders robuste Befestigungen kommt beispielsweise das Verbotsschild mit Wunschsymbol und Wunschtext infrage, das unter anderem in Aluminium geprägt und gelocht angeboten wird.
Praxis-Tipp: Prüfen Sie vor der Materialauswahl nicht nur den Einsatzort, sondern auch den Untergrund. Eine selbstklebende Folie benötigt eine geeignete Haftfläche, während starre Schilder entsprechend befestigt werden müssen.
Welche Größe sollte ein individuelles Verbotsschild haben?
Die benötigte Schildgröße ergibt sich aus der Entfernung, aus der das Verbot erkannt werden soll, sowie aus dem Umfang des Wunschtextes.
Ein Schild unmittelbar an einer Maschine kann kleiner ausfallen als eine Kennzeichnung an einer Halleneinfahrt oder einem Betriebshof.
Auch das gewählte Format spielt eine Rolle.
| Format und Größenbeispiele aus dem Sortiment | Typische Verwendung |
|---|---|
| Hochformat, z. B. 100 × 150 oder 200 × 300 mm | Symbol über dem Wunschtext, für Türen und Maschinen |
| Querformat, z. B. 300 × 105 oder 600 × 210 mm | Symbol neben dem Text, für breitere Beschriftungen |
| Mehrfachsymbol-Schilder, z. B. 300 × 200 oder 600 × 400 mm | Kombination mehrerer Verbote |
| Bodenmarkierungen, z. B. 400 × 140 oder 600 × 210 mm | Zusätzliche Verbotskennzeichnung auf Verkehrsflächen |
Die genannten Größen sind verfügbare Produktbeispiele und keine verbindlichen Größenempfehlungen nach Norm.
Bei betrieblichen Sicherheitszeichen muss die erforderliche Erkennbarkeit unter Berücksichtigung der ASR A1.3 und der tatsächlichen Sichtverhältnisse sichergestellt werden.
Ein längerer Wunschtext erfordert häufig eine größere Schildfläche. Verkleinern Sie die Schrift nicht beliebig, nur um möglichst viele Informationen unterzubringen.
Verbotsschilder als individuelle Bodenmarkierung gestalten
Verbote können nicht nur an Wänden, Türen oder Maschinen angebracht werden. Auch Bodenmarkierungen ermöglichen eine unmittelbare Kennzeichnung am jeweiligen Einsatzort.
Besonders an Zugängen oder auf innerbetrieblichen Verkehrsflächen kann diese Positionierung sinnvoll sein.
Bodenmarkierungen für unterschiedliche Bereiche
Für längliche Markierungen steht die Bodenmarkierung mit Wunschsymbol und Wunschtext zur Verfügung. Das Verbotszeichen wird neben dem individuell gewählten Text dargestellt.
Für Eingänge lassen sich außerdem besondere Formen einsetzen:
- Halbkreis: Tür-Bodenmarkierung mit Wunschtext und Wunschsymbol für die Kennzeichnung vor Türen.
- Viertelkreis: Tür-Bodenmarkierung mit Wunschtext und Wunschsymbol für die Platzierung in geeigneten Tür- und Eckbereichen.
Die angebotenen Bodenaufkleber sind für den Innenbereich vorgesehen. Je nach Produkt kommen glatte Untergründe wie Fliesen, Laminat, Estrich oder Beton sowie bestimmte niedrigflorige Teppiche infrage.
Die angegebene Haltbarkeit kann je nach Beanspruchung etwa sechs bis zwölf Monate betragen. Bei regelmäßigem Staplerverkehr, intensiver Reinigung oder starker mechanischer Belastung muss die Eignung besonders sorgfältig geprüft werden.
Wichtig: Bodenmarkierungen dienen der zusätzlichen Sichtbarmachung von Verboten. Sie ersetzen eine gegebenenfalls erforderliche, dauerhaft erkennbare Sicherheitskennzeichnung an geeigneter Stelle nicht automatisch.
Häufige Fehler bei individuell gestalteten Verbotsschildern
Die Möglichkeit zur individuellen Beschriftung schafft Flexibilität. Gleichzeitig sollten typische Gestaltungsfehler vermieden werden.
| Häufiger Fehler | Warum problematisch? | Bessere Lösung |
|---|---|---|
| Unpassendes Piktogramm | Die grafische Aussage entspricht nicht dem beabsichtigten Verbot | Passendes Sicherheitszeichen auswählen |
| Zu langer Wunschtext | Die Beschriftung wird schwer lesbar | Verbot auf die wesentliche Aussage reduzieren |
| Mehrere unabhängige Verbote auf engem Raum | Die einzelnen Aussagen lassen sich schlechter erfassen | Getrennte Kennzeichnungen verwenden |
| Veränderung genormter Symbole | Die standardisierte Sicherheitsaussage kann beeinträchtigt werden | Genormtes Zeichen unverändert übernehmen |
| Zu kleines Schild | Die Kennzeichnung wird nicht rechtzeitig erkannt | Erkennbarkeit am Einsatzort berücksichtigen |
| Ungeeignetes Material | Schild kann sich lösen oder vorzeitig beschädigt werden | Material und Befestigung an den Einsatzort anpassen |
Checkliste: Individuelle Verbotsschilder richtig bestellen
Vor der Bestellung sollten die wichtigsten Auswahlentscheidungen feststehen.
Ihre Bestellvorbereitung:
- Das Verbot und den vorgesehenen Einsatzort eindeutig festlegen
- Prüfen, ob ein genormtes Verbotszeichen benötigt wird
- Passendes Piktogramm beziehungsweise passende Symbole auswählen
- Wunschtext kurz und verständlich formulieren
- Entscheiden, ob ein oder mehrere Symbole auf das Schild sollen
- Geeignete Schildgröße und erforderliche Lesbarkeit prüfen
- Material und Befestigung passend zum Untergrund auswählen
- Bei Bodenmarkierungen die Beanspruchung und den Untergrund berücksichtigen
- Wunschtext, Symbole und Schreibweise vor der Bestellung kontrollieren
Individuelle Verbotsschilder online bestellen
Ob einzelnes Kombischild, Verbotsschild mit mehreren Symbolen oder individuell beschriftete Bodenmarkierung: Die passende Ausführung richtet sich nach der gewünschten Sicherheitsaussage und den Bedingungen am Einsatzort.
Wählen Sie das entsprechende Produkt, legen Sie die verfügbaren Ausführungen fest und geben Sie Ihren Wunschtext sowie gegebenenfalls die benötigten Piktogramme an.
FAQ – Verbotsschilder selber gestalten
Kann ich Verbotsschilder mit eigenem Text gestalten?
Ja. Bei den dafür vorgesehenen Produkten können Sie einen individuellen Wunschtext angeben und gegebenenfalls das passende Verbotszeichen auswählen. So lassen sich betriebliche Verbote konkretisieren, die mit einem Standardschild allein nicht ausreichend beschrieben werden.
Darf ich ein eigenes Symbol für ein Verbotsschild verwenden?
Für die nach ASR A1.3 festgelegten Sicherheitsaussagen sind die entsprechend zugeordneten Sicherheitszeichen zu verwenden. Frei entworfene Symbole sind nicht automatisch als genormte Sicherheitszeichen anerkannt und sollten eine erforderliche Sicherheitskennzeichnung nicht ersetzen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Verbotsschild und einem Kombischild?
Ein klassisches Verbotszeichen vermittelt seine Sicherheitsaussage durch ein standardisiertes Piktogramm. Ein Kombischild verbindet das Sicherheitszeichen mit einer zusätzlichen Textinformation auf einem gemeinsamen Träger.
Kann ich mehrere Verbotszeichen auf einem Schild kombinieren?
Ja. Im Sortiment stehen individuell beschriftbare Verbotsschilder mit zwei oder drei Wunschsymbolen zur Verfügung. Die Symbole sollten inhaltlich zusammenpassen und auch bei der vorgesehenen Betrachtungsentfernung eindeutig erkennbar bleiben.
Muss ein individuelles Verbotsschild der DIN EN ISO 7010 entsprechen?
Das hängt vom Verwendungszweck ab. Wird das Schild als erforderliche betriebliche Sicherheitskennzeichnung eingesetzt, sind insbesondere die Arbeitsstättenverordnung und die ASR A1.3 zu beachten. Reine betriebliche Texthinweise sind davon zu unterscheiden.
Welche Materialien eignen sich für selbst gestaltete Verbotsschilder im Außenbereich?
Für Außenanwendungen kommen je nach Produkt unter anderem Aluminium-Verbundplatten und geeignete Kunststoffausführungen infrage. Auch bestimmte Folienvarianten sind für den Innen- und Außenbereich ausgewiesen. Die Auswahl sollte sich nach der Witterungsbeanspruchung und der vorgesehenen Befestigung richten.
Kann ich individuelle Verbotsschilder auch auf dem Boden anbringen?
Ja. Dafür stehen spezielle Bodenmarkierungen mit Wunschtext und teilweise frei wählbarem Symbol zur Verfügung. Sie sind für geeignete Bodenflächen im Innenbereich vorgesehen und können die Kennzeichnung an Wänden oder Zugängen ergänzen.
Wie lang darf der Wunschtext auf einem Verbotsschild sein?
Eine allgemeingültige maximale Zeichenanzahl gibt es nicht. Die mögliche Textmenge richtet sich nach Produktformat und verfügbarer Beschriftungsfläche. Entscheidend ist, dass der Text ausreichend groß, kontrastreich und aus der erforderlichen Entfernung lesbar bleibt.
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